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Atlas Gipsar Plus Gipsfeinputz 20kg Sack

Atlas Gipsar Plus Gipsfeinputz 20kg Sack

13,99 € *
Inhalt: 20 Kilogramm (0,70 € * / 1 Kilogramm)

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ANWENDUNGSBEREICH

Zum Herstellen von Gips-Feinputz an Wänden und Decken.
Füllt kleine Mängel auf Wänden und Decken – kann für Reparieren der Oberfläche vor dem Verputzen angewendet werden.

Typen von Untergründen – Beton, Gasbeton, Zement- und Zement-Kalk-Putz, sowie Gipsputz.
Typen von finalen Schichten – Farbanstrich, Tapeten.

EIGENSCHAFTEN

Gesteigerte Härte – die Kraft der Zwischenkristallverbindungen im Gips wurde durch Zusatz moderner Polymeren – redispergierbare Pulverharzen – gesteigert, dank denen GIPSAR PLUS eine homogene, glatte und starke Fläche für Malen und Tapezieren bildet.
Die Masse eignet sich zum maschinellen und manuellen Abschleifen - kann nach dem Trocknen mit professionellen Schleifmaschen und geeigneten Schleifscheiben bearbeitet werden. Dank der besonderen Härte des Produkts nach dem Abbinden besteht keine Gefahr, dass beim maschinellen Abschleifen Unregelmäßigkeiten an der Putzoberfläche entstehen. Da wo kleine Unregelmäßigkeiten mit entsprechendem Sandpapier oder Schleifgitter behoben werden können, kann der Putz kann auch auf herkömmliche Art bearbeitet werden.
Der Putz bildet einen starken und stabilen Untergrund – die Fläche kann problemlos abgeschliffen werden, ohne dass der dabei entstehenden Staub das Schleifgitter oder Sandpapier zusetzt.
Der Putz kann auch aufgespritzt werden – dieses Verfahren ist deutlich schneller aus die traditionelle Methode.
Die Masse hat sehr gute Arbeitsparameter – während des Auftragens ist sie formbar, wirft keine Blasen, rollt sich nicht zusammen und reißt nicht, lässt sich leicht glätten.
Sehr glatte Oberfläche – flexibel, einheitlich und glatt, bildet perfekten Untergrund für Malen und Tapezieren.
Perfekte Deckung mit Farbe – dank Polymerzusätzen wird die Farbe von der Putzoberfläche sehr gut angenommen, was die Ausführungsarbeiten entscheidend beschleunigt.
Resistent gegen Rissen, die auf der Verspannung beim Trocknen basieren.

TECHNISCHE DATEN

PLUS GIPSAR wird als trockene Mischung vom synthetischen Gips, Mineralfüllstoffen, Modifizierungszusätzen und Bindungszeitregeln hergestellt.

Schüttdichte (trockene Mischung)
ca. 1,00 kg/dm³
Dichte im trockenen Zustand
(nach dem Vermischen)
ca. 1,70 kg/dm³
Mischungsverhältnisse
(Wasser / Trockenmischung)
7,00 – 9,00 l / 20 kg
Max. Schichtstärke
3 mm
Max. Putzschichtstärke
5 mm
Temperatur bei der Massezubereitung sowie des Untergrundes und der Umgebung während der Arbeit
von +5°C bis +25°C
Luftfeuchtigkeit im Raum bis 70%
Reifen
5 Minuten
Verwendbarkeit
min. 1 Stunde

TECHNISCHE ANFORDERUNGEN

Das Produkt entspricht der Norm PN-EN 13279-1:2009. Erklärung über Nutzeigenschaften Nr. 195/CPR.

CE
PN-EN 13279-1:2009
(EN 13279-1:2008)
Gipsverputz
C7/50/2
zur Fertigung von Feinputz innerhalb von Gebäuden auf Wänden und Decken
Brandverhalten - Klasse
A1
Luftschalldämmung
NPD  (keine Leistung festgelegt)
Wärmewiderstand
NPD (keine Leistung festgelegt)
Freisetzung/Gehalt gefährlicher Stoffe
siehe Sicherheitsdatenblatt
Das Produkt verfügt über ein Zertifikat des polnischen Gesundheitsamts (PZH).

AUSFÜHRUNG DES FEINPUTZES

Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund soll:
• stabil sein – ausreichend steif und entsprechend lang ausgereift; angenommen wird:
-für neue Zementputze aus fertigen Putzmörteln von ATLAS mindestens 1 Woche für je 1 cm Schichtstärke,
-für Wände aus Beton mindestens 28 Tage,
• trocken
• eben – die maximale Stärke einer Schicht PLUS GIPSAR beträgt 3 mm, die maximale Stärke der gesamten Putzschicht 5 mm.
• gereinigt – von Schichten, welche die Haftfähigkeit der Masse schwächen kännten, insbesondere Staub, Schmutz, Kalk, Öle, Fette, Wachs, Resten von Öl- und Emulsionsfarben. Wenn der Untergrund von Biokorrosion befallen ist, so soll dieser dem Präparat ATLAS MYKOS behandelt werden,
• grundiert
-mit der Emulsion ATLAS UNI-GRUNT – wenn der Untergrund übermäßige Saugfähigkeit aufweist,
-mit der Masse ATLAS GRUNTO-PLAST – wenn der Untergrund niedrige Saugfähigkeit aufweist bzw. mit Schichten bedeckt ist, welche die Haftfähigkeit reduzieren.
Darüber hinaus sollen alle Elemente, die Kontakt zu Spachtelmasse haben könnten, gegen Korrosion geschützt werden.
Vorbereitung der Masse
Den Stoff aus dem Sack sollte man in ein Behälter mit reinem Wasser eingeben, in dem man die Proportionen, die in den Technischen Daten angegeben wurden, je nach der vorgesehenen Auftragungsart des Verputzes (Masse für die maschinelle Auftragung sollte mit der maximalen vorgesehenen Wassermenge vorbereitet werden) einsetzt. Ca. 5 Minuten für selbständiges Gips einweichen mit dem Wasser stehen lassen. Per Hand oder mechanisch (mit niedertourige Mischmaschine mit einem Gipsrührwerk), bis eine einheitliche Masse ohne Klümpchen entsteht, verrühren. Den Mörtel binnen ca. 60 Minuten ab Vorbereitung verbrauchen.
Auftragen der Masse
Die Masse kann per Hand oder maschinell aufgetragen werden. Bei der manuellen Auftragung empfiehlt man, ein glattes Reibebrett aus rostfreiem Stahl zu benutzen und die Masse sukzessiv glatt streichen. Die Masse soll in Streifen vom Boden bis zur Decke mit dem Reibebrett von unten nach oben aufgetragen werden. Im Falle einer Decke sollte die Masse in Streifen von den Fenstern Richtung Innenraum aufgetragen werden. Beim maschinellen Auftragen die Spritzlanze im Abstand von ca. 1-1,5 m vom Untergrund in waagerechten, überlappenden Streifen führen. Dazu sollte eine Spritzdüse vom Typ HDA651 benutzt werden. Bei der Pause, die mehr als eine Stunde dauerte, sollte man den Einfülltrichter und die Schlange genau säubern und mit reinem Wasser ausspülen. Direkt nach der Beschichtung sollte die Oberfläche mit einem Reibebrett aus Stahl geglättet werden. In beiden Fällen sollte die Dicke einer Schicht 3 mm nicht überschreiten.
Schleifen des Feinputzes
Wenn die Masse trocken ist, kann sie mit professionellen Schleifmaschinen und entsprechenden Schleifscheiben bearbeitet werden. Da wo kleine Unregelmäßigkeiten mit entsprechendem Sandpapier oder Schleifgitter behoben werden können, kann der Putz kann auch auf herkömmliche Art bearbeitet werden. Unebenheiten müssen erneut (auf dem vorher befeuchteten Untergrund) verspachtelt und abgeschliffen werden.
Endarbeiten
Mit dem Tapezieren oder Streichen, kann man nach dem Trocknen des Feinputzes beginnen. Zum Streichen können die Acrylfarben (z.B. ATLAS ecoFARBA) oder Latexfarben (z.B.  ATLAS optiFARBA oder ATLAS proFARBA) verwendet werden. Vor dem Anstrich muss der Putz mit einem vom Farbenhersteller empfohlenen Präparat, z.B. der ATLAS GRUNDIERFARBE, grundiert werden.

VERBRAUCH

Durchschnittlich wird 0,8 kg Masse / 1 m² / 1 mm Schichtstärke verbraucht.

WICHTIGE ZUSÄTLICHE INFORMATIONEN

• Den Mörtel in sauberen Behältern vorbereiten (Reste gebundenen Gipses verkürzen die Bindungszeit des frischen Mörtels).
• Gemäß dem Zertifikat des polnischen Gesundheitsamts (PZH) ist das Produkt nicht nur für Wohngebäude, sondern auch für öffentliche Gebäude, Gesundheitseinrichtungen, Schul- und Bildungsstätten, wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen, zugelassen.
• Die Konsistenz der Masse, die zum Verfüllen von Materialverlust bestimmt ist, soll dicker als bei Herstellen des Feinputz sein.
• Der Gipsverputz sollte nicht bei Untergründen einsetzen, die unmittelbar feucht warden können.
• Der Gipsverputz sollte nicht in Bädern, Waschräumen und anderen Räumen mit einer relativen Feuchtigkeit von 75%, die eine längere dauert, eingesetzt werden.
• Während des Trocknens des Feinputzes sind direkte Sonneneinstrahlung und Durchzug zu vermeiden sowie eine angemessene Ventilation und Lüftung der Räume sicherzustellen.
• Die Werkzeuge sind mit sauberem Wasser, direkt nach der Verwendung des Mörtels zu reinigen. Schwer zu entfernbare Resten vom erhärtetem Mörtel werden mit dem ATLAS SZOP abgewaschen.
• Wegen seiner Form (kleinkörniges Pulver) kann das Präparat die Atmungswege und die Augen auch beim kurzfristigen Kontakt reizen, bei langfristiger Gefährdung kann das Präparat die Haut reizen. Nach dem Sicherheitsdatenblatt handeln.
• Vor Feuchtigkeit schützen, in dicht versiegelten Säcken im trockenen Zustand, auf Paletten aufbewahren und befördern. Haltbarkeit: 12 Monate ab dem Herstellungsadtum auf der Verpackung.
Herstellernummer: Nicht zu treffend
Marke: Atlas
EAN: 5905400279689
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