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Atlas Mykos - Pilzabweisendes Präperat 1L

Atlas Mykos - Pilzabweisendes Präperat 1L

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ANWENDUNGSBEREICH Schnell und Wirksam beseitigt die Biokorrosion – organischer... mehr

ANWENDUNGSBEREICH

Schnell und Wirksam beseitigt die Biokorrosion – organischer Beschlag, das heißt Pilz, Schimmel, Flechten, Algen und Moos. Ist gegen Basidienpilze, die der Klasse Basidiomycetes angehören, sowie gegen folgende Schimmelformen: Aspergillus niger,
Aspergillus terrus, Paecilomyces variotti, Penicillium funiculosum, Panicillium ochrochloron, Scopulariopis brevicaulis, Trichoderma viride.
Schützt Bauelemente vor Zerstörung – Biokorrosion entwickelt sich an Stellen, die besonders durch Feuchtigkeit gefährdet sind. Sie zerstört die Schutzoberfläche der Bauelemente indem deren Struktur negativen Umwelteinwirkungen ausgesetzt wird. Der Infektion unterliegen vor allem die Fassaden von Gebäuden mit bzw. ohne Thermoisolation, Wände und Böden auf den Terrassen, in Waschräumen, in den Kellern, Badezimmern u.ä.
Stellt die Ästhetik der Endverarbeitung wider her – die Biokorrosion erscheint in Form eines schwarzen, bräunlichen bzw. grünen Beschlags. Durch deren Beseitigung holt ATLAS MYKOS das ursprüngliche Bild der Dekor-Flächen zurück.

Typen von Untergründen – dieses Präparat kann man praktisch auf allen Bauunterlagen, insbesondere auf Mineralunterlagen, wie Beton, Zementputz, Zement-Kalkputz, Zementestrich, Fugen(der Anwendung des Präparats aus anderen Belägen als Mineralbelag soll eine Probe auf einem Ausschnitt der Fläche vorausgehen) einsetzen.

EIGENSCHAFTEN

Dringt in die Struktur des Mineraluntergrunds ein – dieses Präparat kann bis auf mehrere Millimeter tief in die Struktur des Mineraluntergrunds eindringen, wodurch die schädlichen Mikroorganismen in verschiedenen Entwicklungsstadien zerstört warden können.
Man darf dieses Präparat selbständig anwenden – die Anwendung dieses Präparats erfordert keiner Fachkenntnisse. Die Reinigung kann man selbständig, mit typischem Malerwerkzeug, mit Reinigungsmittel und mit Schutzzubehör durchführen.

TECHNISCHE ANFORDERUNGEN

Das Präparat besitzt das Hygiene-Attest Nr PZH HK/B/0475/06/2012 und die Zulassung für den Verkehr mit Bioziden Produkten Nr 3258/07.
Vermeide, die Substanz in die Umwelt abzuführen. Aktive Substanz – Chlorid didecyldimethylammonium = 0,5g/100g – C, als gefährlich klassifizierte Substanzen: Ethanol 0,05-0,25% F. Wirkungsdosis: Ständerpilze (Basidiomycetes) 394 g/m², Schimmel – 410g/m².
 
Im Falle einer Vergiftung bzw. einer Produkt-Allergie, falls die geschädigte Person ohnmächtig wird, bzw. zittert, soll sie keine Flüssigkeiten einnehmen. Erbrechen darf nicht erzwungen werden. Die geschädigte Person soll aus dem Wirkungsbereich des Präparats weggebracht werden. Ein Arzt bzw. das nächstliegende Zentrum fur Toxikologie ist umgehend zu kontaktieren. Nach dem Sicherheitsdatenblatt handeln.

Verfahren mit Abfallstoffen. Rückstände oder verschüttetes Produkt sollen entsprechend der Verordnung des Umweltministers betreffend Abfallkatalogs vom 27. September 2001 entsorgt werden (Gesetzblatt Nr 112, Pos. 1206) und bezüglich des Gesetzes über die Abfälle von 14. Dezember 2012 (ABl 2013 Pos. 21), auch in Übereinstimmung mit der Verordnung des Umweltministers über die Konstruktionsunterlagen für die Abfall Anmeldung vom 8. Dezember 2010 (Gesetzblatt Nr 249 verwendet wird, Einzelteil. 1673). Gruppe: 08 Abfälle aus der Herstellung, Zubereitung, Vertrieb und Anwendung von Schutzbeschichtungen, Dichtungsmitteln, Klebstoffen, Dichtstoffen und Druckfarben. Untergruppe: 08 04 Abfälle aus der Herstellung, Zubereitung, Vertrieb und Anwendung von Klebstoffen und Dichtmassen (einschließlich wasserabweisender Materialien). Abfallart:  Andere nicht aufgeführt. Code: 08 04 99. Die Verfahren Art: D2 Die Lagerung in loser Schüttung in den geöffneten Deponien in versiegelten Behältern.  Verpackungsabfälle 15 01 02 Verpackungen aus Kunststoff. Das Produkt darf als Abfallprodukt nur dann erkannt sein, wenn es für die weitere Entwicklung absolut nicht mehr geeignet ist. Das Abfallprodukt muss zu dem  durch Umweltministerium angegebenen Ort der Entsorgung eingestellt werden. Leere Behälter in einem bestimmten Ort speichern, bis zur Zeit, die entsprechende Transportmenge zu sammeln. Die gesammelten Verpackungen zu der sich mit ihrer Verwertung oder Beseitigung  beschäftigende Gesellschaft liefern.

REINIGUNG

Abtrocknen und Absichern des Untergrundes
Bei der vorerst durchzuführenden Besichtigung des Untergrundes sind Gründe für dessen Feuchtigkeit zu finden und zu beseitigen. Falls notwendig - Stellen mit Blechverarbeitung, Rinnen, Dachbelag auswechseln, aber auch neue Isolierung des Fundaments, Dränage u.ä. ausführen. Falls der Untergrund starke Feuchtigkeit aufweist, so ist seine oberste Schicht - mindestens 80 cm über die Grenze der Feuchtigkeit - abzutragen, danach mit der Stahlbürste abbürsten und zum Trocknen überlassen. Danach ist die Fläche zu entstauben. Die Feuchtigkeit aus den Verschlägen und Räumen unter der Anwendung von Lufttrockner und Lufterhitzer beseitigen sowie das Lüftungssystem verbessern. Bei Arbeiten dieser Art sollen die entsprechenden Fachleute konsultiert werden. Die gereinigten Stellen vor Niederschlag sowie vor zu starkem Austrocknen des Präparats, bei starker Sonneneinwirkung, absichern.
Beseitigung des Belags
Die infizierte Fläche noch vor der Anwendung des pilzabweisenden Präparats vom Beschlag zu befreien waschen. Die Technologie der Reinigung (vor Hand oder mit Druckanlage) individuell den Umständen anpassen. Dabei soll man die Größe der Oberfläche, deren Stelle und Grad der Infizierung beachten. Bei sehr starkem Beschlag soll dieser mechanisch beseitigt werden. Falls der Pilzbefall leicht ist, so soll dieser mit einer Bürste feucht abgekratzt und dann entstaubt werden. Technische Details; wie die Düse, der Druck beim Druckwaschen, die Borste bei manueller Beseitigung sollen dem Grad der Verschmutzung und der Festigkeit des Untergrunds angepasst werden. Während des Waschens muss man mit dem Risiko rechnen, dass schwache Schichten des Untergrunds wegfallen werden. Die Qualität des Untergrunds kann man durch ein Probewaschen eines Ausschnittes feststellen. Wenn beispielsweise der Putz schwach ist, aber das Auswechseln nicht geplant ist, oder wenn die zu Reinigung bestimmte Fläche nicht groß ist (z.B. Fugen), so soll der Beschlag manuell mit entsprechend festen Borsten entfernt werden. Hochdruckreinigung mit flacher Düse soll dann eingesetzt werden, wenn der Beschlag von Fassaden zu entfernen ist, und der Putz stark an der Unterlage haftet und das Risiko dessen Beschädigung nicht vorhanden ist. Der maximale Druck soll nicht höher als 150 bar sein. Falls die Fassade von besonders viel Fettsubstanzen bedeck ist, was den Zugang für das Präparat sehr einschränkt, soll das Waschen mithilfe von Reinigungsmitteln (Detergenzien) erfolgen. Bei starkem Beschlag, soll das Vorwaschen durch den Einsatz von Warmwasser verstärkt werden.
Desinfektion der Oberfläche
Die Desinfektion mit dem Präparat ATLAS MYKOS kann man durchführen, wenn die Untergrund- und Umgebungstemperatur zwischen + 5°C und + 25°C beträgt. Das Präparat gleichmäßig auf dem Untergrund verteilen, indem ein Pinsel, eine Rolle oder eine Spritz - Methode angewendet wird. Da hier Pilz in seinen unterschiedlichen Entwicklungsphasen vorkommen kann (ein leicht zu beseitigendes vegetatives Myzel sowie viel beständigere Formen, wie Konidium), soll das Präparat dreimal aufgetragen werden. Dazwischen sollen Pausen, zwischen 12 und 24 Stunden erfolgen.
Absicherung der Oberfläche
Falls Oberfläche des Untergrunds abgetragen wurde, so ist diese durch entsprechende Mörtel wieder herzustellen, z.B. mit dem ATLAS PUTZMÖRTEL bzw. mit dem schnell bindenden Mörtel ATLAS TEN 10 (entsprechend der Anwendungstechnologie). Das Streichen der Oberfläche, wo ATLAS MYKOS eingesetzt worden ist, darf nicht schneller als 48 Stunden nach der Anwendung des Präparats erfolgen. Hierfür sollen am besten Silikonfarben bzw. Silikonpräparate, wie ATLAS SILSTOP, ATLAS FASTEL NOVA oder ATLAS SALTA, verwendet werden. Damit wird die Saugfähigkeit des Untergrunds reduziert und das Risiko einer erneuten Verseuchung eingeschränkt.

VERBRAUCH

Beim Auftragen einer Schicht wird 0,1 kg Präparat auf je 1 m² der infizierten Fläche verbraucht. Bei empfohlenem dreimaligen Auftragen: 0,25 – 0,3 kg Präparat auf je 1 m².

WICHTIGE ZUSÄTLICHE INFORMATIONEN

• Beim Anwenden des Präparats darf man weder essen, noch trinken, noch Zigaretten rauchen. Die Räume nach der Anwendung des Präparats sind intensiv zu luften. Es wird empfohlen das Werkzeug direkt nach jedem Einsatz zu waschen.
• Ätzendes Präparat - wirkt ätzend auf die Haut, die Atemwege und Augen. Dieses Mittel ist verschlossen aufzubewahren und vor Kinder zu schützen. Darf weder mit Lebensmittel, mit den Getränken noch mit Tierfutter zusammen gelagert werden. Verunreinigung von Augen und Haut vermeiden – entsprechende Schutzkleider tragen, entsprechende Handschuhe, Brille bzw. Gesichtsschutz. Bei Havarien bzw. wenn Dir schlechter wird, umgehend den Arzt aufsuchen – falls es möglich das Etikett zeigen. Nach dem Sicherheitsdatenblatt handeln.
• Das Präparat ist in trockenen Räumen, in originellen, gegen Kälte geschützten Verpackungen, in den Temperaturen zwischen + 5°C und + 25°C zu lagern. Unter den angegebenen Bedingungen ist die Emulsion innerhalb von 12 Monaten ab dem Produktionsdatum, das auf der Verpackung angegeben ist zu verwenden.

VERPACKUNGEN

Kunststoffbehälter: 1 kg, 5 kg, sowie Spritzer 0,5 kg.
Palette: 576 kg in den Behältern zu 1 kg, 540 kg in den Behältern zu 5 kg, 216 kg im Gebinde mit je 12 Stück zu je 0,5 kg.

ACHTUNG

Die vorliegenden Informationen stellen grundlegende Richtlinien für die Verwendung des Erzeugnisses dar und befreien nicht von der Pflicht, die Arbeiten gemäß den Grundsätzen der Baukunst und den Vorschriften über Sicherheit und Hygiene am Arbeitsplatz auszuführen. Mit der Herausgabe dieser Technischen Karte verlieren alle bisherigen ihre Gültigkeit.
Aktualisiert am 2014-01-08
Herstellernummer: Nicht zu treffend
Marke: Atlas
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